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Zusammenleben

Zusammenleben/Concept de vie en commun

En bref :
Nous, habitantes et habitants, nous engageons en faveur d'un quartier social fait d'une entraide entre voisins bâtie par elle-même. Les projets concrets sont le résultat des besoins et des initiatives propres des coopérantes et coopérants !

Unsere Siedlung bietet verschiedensten Bedürfnissen und Wohnformen Platz

  • Kinderfreundliche Familienwohnungen: Die Genossenschaft reserviert 40% der Wohnungen für Familien
  • Wohnungen, die älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden erlauben
  • Wohnungen für gemeinschaftliche Lebensformen - unter anderem für Alleinerziehende und für Menschen mit Behinderung - die Integration und Selbstbestimmung ermöglichen
  • Grosszügige Wohnungen für Singles und Paare
  • Gemeinschaftsräume für gemeinsame Feste, Kurse, Sitzungen, Mittagstische oder Kinderbetreuung
  • Abgetrennte Einzelzimmer nutzbar als Büro, Gästezimmer oder Aussenstationen für Jugendliche in Ablösung
  • Je nach Nachfrage: Atelier- oder Gewerberäume

Wir BewohnerInnen engagieren uns für ein soziales Quartier mit selbst organisierter Nachbarschaftshilfe. Die konkreten Projekte werden durch die Bedürfnisse und das Mass an Eigeninitiative von uns GenossenschafterInnen bestimmt!

Konkrete Projekte:

  • Erstellung eines Nachbarschaftsbuchs in dem sich Bewohnende mit Bild und Beschreibung vorstellen. (Liegt im Gemeinschaftsraum aus)
  • sinnlich ansprechendes "Wunschbüchleins" für das Sponsoring von Pflanzen unseres Aussenraums. Für dieses durschlagend erfolggreiche Projekt ist Dietmar Friedli, Lindenweg 12,  federführend.
  • Diskussion über eine Zeitbank mit der ein Ausgleich beim ehrenamtlichen Engagement in der WBGO erfolgen könnte:

 Die Grundidee der Zeitbank besteht in einer doppelten Buchhaltung, in der jeder Bewohner und jede Bewohnerin ein Konto hat.  Die Gemeinschaft hat ebenfalls ein solches, und aus diesem werden jedes Jahr die Pflichtstunden auf die einzelnen Personen übertragen. Durch Abarbeiten fliessen diese Sollstunden wieder zurück zur Gemeinschaft. Mit dem Zeitbanksystem kann gleichzeitig auch ein Zeittausch untereinander stattfinden. Ende Jahr müssen alle auf Null sein. Wer im Minus ist, zahlt in den Topf, wer im Plus ist, bekommt Geld aus dem Topf. Dank EDV-Unterstützung sollte die Bilanz Ende Jahr exakt aufgehen...  An der GV im 2014 wurde zu dem Thema ein erster Beschluss gefasst.

  • Ein Biobauer kommt Freitags mit seinem Stand in die Siedlung.
  • Ein Biolädchen mit phantastischem Trockensortimnet ist seit 2015 eröffnet.

grössere Anliegen oder Themen die und längeren Zeit beschäftigen werden, organisieren wir in thematischen Gruppen

  • in Arbeit: Erstellung einer Dokumentation „Die WBGO als Bauherrin“

 

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